Mit zahlreichen Strahlrohren gingen die Feuerwehrleute gegen die Flammen vorRund 60 Feuerwehrleute aus Stutensee, Bruchsal, Karlsdorf-Neuthard und Linkenheim-Hochstetten waren am Nachmittag des 21. Juli 2010 bei einem größeren Flächenbrand beim Stutenseer Stadtteil Spöck im Einsatz. Aufgrund der Trockenheit fanden die Flammen dort reichlich Nahrung und breiteten sich, auch aufgrund des Windes, rasendschnell aus.

Neben der Fläche mussten auch zwei Holzstapel abgelöscht werdenGegen 15:45 Uhr war das Feuer entlang der Kiesäckerstraße entdeckt worden. Beim Eintreffen der Abteilung Spöck brannten neben einer Fläche von etwa 70 Ar auch zwei Holzstapel von zusammen 60 Ster. Mit zahlreichen Strahlrohren gingen die Feuerwehrleute gegen den Brand vor und konnten so ein weiteres Ausbreiten verhindern. Die Wasserversorgung wurde über eine Entnahme aus dem benachbarten Baggersee und einem Unterflurhydrant sichergestellt. Zudem hatte der stellvertretende Stadtbrandmeister Tobias Friese früh zusätzliche wasserführende Fahrzeuge der übrigen Stutenseer Abteilungen sowie aus Bruchsal, Neuthard und Linkenheim-Hochstetten nachgefordert.

Um die beiden Holzstapel ablöschen zu können, mussten sie mit einem Radlader des städtischen Bauhofes auseinandergezogen werden. Die Nachlöscharbeiten zogen sich daher fast drei Stunden hin.

Neben der Feuerwehr waren die DRK-Bereitschaften Spöck und Büchenau vor Ort, um die Einsatzkräfte abzusichern.