2dd97ddd73Im Oktober 2017 war die Abteilung Blankenloch bei zehn Einsätzen, einmal sogar bei drei Alarmen an einem Tag, gefordert. Die technischen Hilfeleistungen, darunter eine Überlandhilfe in Weingarten, machten mit sechs etwas mehr als die Hälfte aus. Die Gesamtzahl der Einsätze liegt damit inzwischen bei 96.

Wenig zu tun gab es für die Abteilungen Blankenloch und Friedrichstal beim ersten Einsatz des Monats: Am 4. Oktober 2017 hatte eine Briefträgerin in Blankenloch den Alarm eines Rauchwarnmelders bemerkt. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr hatte die Bewohnerin bereits einen Topf mit angebranntem Essen vom Herd genommen. Am darauffolgenden Tag hatten die Bewohner eines Hauses in Blankenloch einen beißenden Geruch bemerkt. Dieser hatte sich jedoch verflüchtigt und des konnte keine Ursache festgestellt werden. Am 16. Oktober 2017 wurde die Drehleitermannschaft alarmiert, um in der Hauptstraße eine Leuchtreklame, die sich gelöst hatte, zu entfernen. Einen Tag später wurden alle vier Abteilungen der Feuerwehr Stutensee alarmiert, da die automatische Brandmeldeanlage in einer Pflegeeinrichtung ausgelöst hatte. Ursache war jedoch kein Feuer, sondern eine Staubentwicklung auf einer angrenzenden Baustelle. Ebenfalls alle vier Abteilungen wurden am 24. Oktober 2017 zu einem Unfall zwischen einem Auto und einer Stadtbahn in der Blankenlocher Hauptstraße alarmiert. Dieser verlief jedoch glücklicherweise glimpflich. Zwei Tage später musste die Abteilung Blankenloch eine Person aus einen steckengebliebenen Aufzug befreien. Zu einer Überlandhilfe rückte die Drehleiter am 27. Oktober 2017 nach Weingarten aus, um eine verletzten Person aus dem Obergeschoss eines Hauses zu retten. Gleich drei Mal wurde die Abteilung Blankenloch dann am 29. Oktober 2017 alarmiert: Am Morgen war ein Verkehrsschild zu sichern. Eine Rauchentwicklung am Mittag entpuppte sich als Grillfeuer und am späten Abend musste ein brennender Mülleimer gelöscht werden.

19db8160e5Neben diesen zehn Einsätzen fanden für die Feuerwehrleute fünf Übungen und andere Termine statt. Darunter Sonderübungen für die Atemschutzträger und die Führungskräfte sowie zwei Übungen für die gesamte Einsatzabteilung. Daneben wurde eine Veranstaltung einer befreundeten Feuerwehr besucht.