imag0014.jpgEin brennender Wäschetrockner in Keller eines Mehrfamilienhauses im Stutenseer Stadtteil Blankenloch erforderte den Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr Stutensee. Nachdem der installierte Rauchmelder die Hausbewohner alarmiert hatte, versuchte ein Bewohner mit einem Handfeuerlöscher den Brand im Keller zu löschen. Wegen der starken Rauchentwicklung, die das ganze Treppenhaus verqualmte, musste er diesen Versuch aufgeben und alarmierte die Feuerwehr.

imag0017.jpgUnter der Leitung von Stadtbrandmeister Klaus Fehrer kamen 49 Feuerwehrkräfte mit sechs Löschfahrzeugen und der Drehleiter zum Einsatz. Mit Atemschutz ausgerüstete Trupps drangen in den Keller vor und löschen den Brand mit einem C-Rohr. Weitere Kräfte retteten die Bewohner aus dem Erdgeschoss und dem ersten Obergeschoss. Insgesamt drei Personen wurden vom Rettungsdienst betreut und konnten nach der Behandlung wieder in die Wohnungen zurück. Die Feuerwehr hatte zwischenzeitlich das Gebäude belüftet und damit konnte der restliche Rauch aus dem Gebäude entfernt werden.

imag0018.jpgDie Tätigkeit des Rettungsdienstes wurde von Günter Halmich vom Malteser Hilfsdienst gleitet. Im Einsatz waren der Rettungshubschrauber mit dem Notarzt, ein Rettungswagen und die DRK-Bereitschaft Blankenloch. Im Verlauf der Löscharbeiten verletzten sich zwei Feuerwehrangehörigen leicht. Auch sie wurden vom Rettungsdienst versorgt. Eine Streifenwagenbesatzung vom Polizeirevier Karlsruhe-Waldstadt war zur Ermittlung der Brandursache und zu Absperrmaßnahmen an der Einsatzstelle. Als Brandursache konnte der Wäschetrockner ermittelt werden. Der Schaden am Gebäude und der Einrichtung begrenzt sich auf den Waschraum im Keller. Der zerstörte Trockner wurde von der Feuerwehr ins Freie gebracht.

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