02a3a9a018Der erste Monat im neuen Jahr 2014 brachte für die Abteilung Blankenloch wieder neun Einsätze. Mit sechs Alarmen überwogen dabei die Brandeinsätze deutlich. Hinzu kamen zwei technische Hilfeleistungen – beides Wohnungsöffnungen – und eine Sicherheitswache.

Gleich am 1. Januar rückte kurz nach 13 Uhr die Drehleiter zu einem Kellerbrand im Stadtteil Staffort aus. Dort wurden die Nachlöscharbeiten mit dem Elektrolüfter unterstützt. Knapp drei Stunden später mussten in Büchig die Reste eines brennenden Müllcontainers aus Kunststoff abgelöscht werden. Drei Tage später rückte die Drehleiter zu einer Wohnungsöffnung in Friedrichstal aus, jedoch konnte hier die Anfahrt rasch abgebrochen werden. Ebenfalls nicht zum Einsatz kam die Drehleiter bei einem vermeintlichen Dachstuhlbrand in Spöck am 11. Januar. Am 18. Januar mussten wegen einer Umstellung im Alarmierungsnetz im Landkreis die Feuerwehrhäuser für gut vier Stunden besetzt werden, um auch ohne Alarmierung ausrücken zu können.

Über sechs Stunden waren Feuerwehrleute aus Blankenloch bei einem Wohnhausbrand in Staffort am 20. Januar im Einsatz. Während das eingesetzt Löschgruppenfahrzeug nach rund eineinhalb Stunden wieder einrücken konnte, war die Drehleiter fast vier Stunden vor Ort. Daneben rückte im weiteren Verlauf des Einsatzes der Gerätewagen „Atemschutz“ mit Ersatzmaterial aus und die Abteilung Blankenloch stellte einen Baufachberater für die erforderlichen Sicherungsmaßnahmen in dem Gebäude. Drei Tage später rückte die Drehleiter nach einem Alarm einer automatischen Brandmeldeanlage in einem Betrieb nach Spöck aus.

Am 30. Januar wurde dann die Abteilung Staffort bei einer Wohnungsöffnung mit der Drehleiter und Spezialwerkzeug unterstützt, bevor am 31. Januar schließlich in der Unterführung in der Eggensteiner Straße ein brennender Papierkorb gelöscht werden musste.

Neben diesen Einsätzen absolvierten die Blankenlocher Feuerwehrleute drei Übungen.