046ebedf0fNach der Rekordzahl im Februar 2017 pendelte sich die Zahl der Einsätze im März wieder auf ein Normalmaß ein. Sieben Mal rückten die freiwilligen Feuerwehrleute zu Bränden und technischen Hilfeleistungen, darunter auch eine Überlandhilfe, aus.

Gleich zu Beginn des Monats musste am Mittag des 1. März 2017 ein umgestürzter Baum, dessen Wipfel in die Fahrbahn der Landesstraße 560 hineinragte, entfernt werden. Sechs Tage später rückte die Drehleiter zu einer Wohnungsöffnung im Stadtteil Spöck aus, die Anfahrt konnte jedoch abgebrochen werden. Zu einem spektakulären Einsatz kam es am 15. März 2017 in Karlsdorf: Dort hatte der Untergrund unter der Abstützung einer Hubarbeitsbühne nachgegeben und der Arbeitskorb sackte in etwa 40 Meter Höhe gegen einen Turm der Kirche. Aufgrund der Höhe war eine Rettung mit der Drehleiter nicht möglich. Bis zum Eintreffen der Hubrettungsbühne der Berufsfeuerwehr Karlsruhe wurde vom Korb der Drehleiter aus Kontakt mit den drei Arbeitern gehalten. Nicht einmal eine Stunde nach diesem Einsatz musste im Stadtteil Blankenloch eine Kontrollmessung wegen eines vermeintlichen Gasgeruchs durchgeführt werden. Am darauffolgenden Tag rückten die Abteilungen Blankenloch und Staffort gemeinsam aus, nachdem es an einer Tankstelle an einer Zapfsäule zu einer Rauchentwicklung gekommen war. Diese konnte jedoch auf eine technische Ursache zurückgeführt werden. Eine Brandsicherheitswache bei einer Veranstaltung in der Festhalle am 18. März 2017 gestellt. Am 27. März 2017 schließlich wurden alle vier Abteilungen der Feuerwehr Stutensee alarmiert, da es zu einer Rauchentwicklung aus einer Wohnung gekommen war. Die Ursache hierfür waren jedoch nur angebrannte Speisen.

c454acc0b2Im gleichen Monat absolvierten die Ehrenamtlichen auch noch vier Übungen: neben zwei praktischen Trainings, bei denen der Umgang mit technischem Gerät und die Rettung bei Verkehrsunfällen trainiert wurden, fanden Übungen für das Drehleiterpersonal und die Maschinisten statt.