Mit mehreren Rohren gingen die Einsatzkräfte vorGut drei Stunden waren rund 30 Feuerwehrleute der Feuerwehr Stutensee und der Werkfeuerwehr des KIT bei einem Strohballenbrand bei Friedrichstal am am 28. April 2010 im Einsatz. Gegen 16 Uhr waren bei der Feuerwehrleitstelle in Karlsruhe mehrere Notrufe eingegangen, dass im Bereich der verlängerten Forlenfeldstraße mehrere Strohballen brennen würden. 

Das Stroh musste mühsam auseinander gezogen werdenNeben der Abteilung Friedrichstal wurden die Abteilungen Blankenloch und Spöck mit ihren wasserführenden Fahrzeugen alarmiert. Da auf einer Wiese rund 20 Strohballen in Flammen standen, forderte der stellvertretende Kommandant Tobias Friese die Werkfeuerwehr des KIT (Campus Nord) mit ihrem Großtanklöschfahrzeug zur Unterstützung an, um so die Wasserversorgung sicherzustellen.

Zeitweise musste auch Schaum eingesetzt werdenMühsam mussten die Strohballen unter Atemschutz und später mit Filtermasken auseinandergezogen und das immer wieder aufflackernde Feuer mit bis zu vier Rohren abgelöscht werden. Zeitweise musste dafür auch Schaummittel verwendet werden. Wertvolle Unterstützung kam dabei vom städtischen Bauhof, der die Löscharbeiten mit einem Radlader unterstützte.

Der Einsatz der Feuerwehr zog sich bis nach 19 Uhr hin. Die DRK-Bereitschaft Friedrichstal sicherte die Kräfte der Feuerwehr ab.

Der Brand wurde offenbar von Kindern ausgelöst.