Mit einem C-Rohr konnte das Feuer rasch gelöscht werdenDie Abteilungen Blankenloch und Staffort wurden am Morgen des 7. Mai 2006 zu einem Brand in einer Trafostation im Nibelungenring gerufen. Aus einer 20 kV Unterverteilungsstation drang beim Eintreffen Rauch.

Die unter der Leitung von Stadtbrandmeister Klaus Fehrer angerückten Kräfte mussten sich in der Erstphase des Einsatzes auf die Abschirmung der umliegenden Gebäude beschränken. Ein sofort herbeigeeilter Mitarbeiter des Störungsdienstes der EnBW hat fürsorglich alle Stromzuführungen abgestellt. Erst nach einer weiteren Überprüfung konnte der Raum der Trafostation geöffnet werden. Es wurde sichtbar, dass der Trafohauptschalter brannte. Mit einem C-Rohr war der Brand schnell gelöscht.

Die Feuerwehr war insgesamt mit vier Löschfahrzeugen und 30 Kräften im Einsatz. Nach einer Kontrolle der weiteren Schaltanlagen konnte die Einsatzstelle an die EnBW übergeben werden. Zu diesem Zeitpunkt war die Stromversorgung noch im unmittelbaren Umkreis zur Station unterbrochen. Die weiteren Teile des Stadtteiles konnten nach einer ca. 30-minütigen Unterbrechung wieder aus dem Stromnetz versorgt werden. Dies war insbesondere auch deshalb wichtig, da am Konfirmationssonntag in Blankenloch doch viele Haushalte und Gaststätten auf Strom zum Zubereiten des Festtagessens angewiesen waren.

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