Vier neu ausgebildete Atemschutzgeräteträgerinnen und Atemschutzgeräteträger für die Feuerwehr Stutensee

Nach 25 Stunden Ausbildung im Bereich der Atemschutztechnik kann die Feuerwehr Stutensee vier neue Atemschutzgeräteträgerinnen und Atemschutzgeräteträger begrüßen. Hier wurden die Einsatzkräfte in den Grundlagen der Atmung und der Atemgifte geschult. Einen ebenso wichtigen Teil stellten die Rechtsgrundlagen mit der Feuerwehrdienstvorschrift 7 dar. Diese regelt den Einsatz von Feuerwehrmannschaft und Einsatzmitteln unter Atemschutz.
Der praktische Teil der Ausbildung fand in der Atemschutzübungsanlage des Landkreises Karlsruhe in Linkenheim-Hochstetten statt. Hierbei wurde das korrekte Anlegen der persönlichen Schutzausrüstung, insbesondere der Atemschutzmaske geübt. Zur Herstellung der Atemschutztauglichkeit wurde bereits zuvor eine ärztliche Untersuchung (G26.3) durchgeführt. So wurde im Rahmen der Ausbildung die erste Belastungsübung absolviert. Im weiteren Verlauf wurde der Atemschutzeinsatz mit dem Durchführen der Einsatzkurzprüfung, Gewöhnung an Maske mit Filter oder Lungenautomat sowie dem Vorgehen im Brandeinsatz mit Schlauchmanagement und Personensuche geübt. Hierzu konnte die gasbefeuerte Brandcontainer-Übungsanlage des Landkreises benutzt werden. Hierbei können den Teilnehmern Szenarien wie ein Keller- oder Zimmerbrand mit Flammen und Rauch eingespielt werden.
Wir gratulieren Patricia Hoffmann, Niklas Hengst, Simon Hoffmann und Maximilian Oebel zu der erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger.

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